Aktuell

 

Die Vorbereitungen für eine stufenweise Schulöffnung laufen

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

mit Hochdruck arbeiten wir derzeit daran, alle Maßnahmen zur stufenweisen Öffnung der Schulen umzusetzen. Die Klassenräume sind vorbereitet, die Tische haben einen Mindestabstand von 1,50m, Seifenspender und Einmalhandtücher sind aufgefüllt. 

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Die Wegführung auf den Fluren und im Treppenhause bietet unseren Schülerinnen und Schülern Orientierung.

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Hinweisschilder an beiden Eingängen, den Toilettentüren, dem Sekretariat und dem Lehrerzimmer sowie auf jeder Etage im Treppenhaus erinnern alle an die wichtige Einhaltung der aktuellen Regeln.

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Organisatorische Vorbereitungen, wie Stundenplan, geschichtete Anfangs- End- sowie Pausenzeiten sind beschlossen. Ebenso unser Modell eines umschichtigen Unterrichts - die Klassen sind in 2 Gruppen aufgeteilt und wechseln  sich tageweise ab. 

Wir freuen uns auf einen schönen Start - vorerst mit dem Jahrgang 4 - und bedanken uns bei Ihnen allen als Eltern und Erziehungsberechtigten für Ihre geleistete Unterstützung Ihrer Kinder beim Lernen. 

Die Nummer gegen Kummer

Das Kinder- und Jugendtelefon bietet mit der bundesweit einheitlichen Nummer gegen Kummer ein niedrigschwelliges Beratungsangebot.


https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html


Kinder und Jugendtelefon 116111
kostenlos Mo - Sa von 14 bis 20 Uhr und Mo+Mi+Do von 10:00 bis 12:00 Uhr

 

Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche und Eltern arbeiten weiter


Die aktuellen einschneidenden Veränderungen unseres Alltags stellen für viele Familien eine besondere Herausforderung dar. Fehlende Betreuungs-, Freizeit- und Hilfsmöglichkeiten, die Vereinbarung von Home-Office und Kinderbetreuung, die soziale Isolation, die Unsicherheit von Dauer und Auswirkungen der Krise, Angst um den eigenen Arbeitsplatz, etc. können zu großem Stress innerhalb der Familie führen. Vorher schon bestehende Schwierigkeiten in der Familie (z.B. psychische Belastungen, sowohl bei Eltern als auch bei Kindern, häufiger Streit, Unsicherheiten in der Erziehung) können sich durch die besondere Situation verstärken. Gleichzeitig haben manche Veränderungen vielleicht auch positive Auswirkungen auf das Familienleben. Viele können es genießen, mehr gemeinsame Zeit und weniger Termine zu haben.
Die Erziehungsberatungsstellen unterstützen Sie gerne dabei, sich auf die Veränderungen einzustellen, um für sich und Ihre Familie das Beste aus der Situation zu machen und beraten Sie weiterhin in Konflikt- oder Notsituationen.

Die Erziehungsberatungsstellen in Stadt und Landkreis Göttingen sind auch – und gerade – in diesen schwierigen Zeiten der Corona-Krise für Sie erreichbar! Nutzen Sie das Angebot der Telefon- und Onlineberatungen. Und bitte scheuen Sie sich nicht, ggf. auch auf einen Anrufbeantworter zu sprechen, die Mitarbeiter*innen werden schnellstmöglich zurückrufen.

Beratungs- und Therapiezentrum für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Göttingen (Erziehungsberatungsstelle)
Tel: 0551 400-4927
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der AWO
Hann. Münden, Staufenberg, Bühren, Scheden
Tel: 05541 73131
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adelebsen, Friedland, Rosdorf, Jühnde, Niemetal, Dransfeld
Tel: 0551 50091-0
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Caritas
Duderstadt, Gieboldehausen, Bovenden, Gleichen, Radolfshausen
Tel: 05527 9813-60
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Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Osterode
Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Herzberg, Osterode, Bad Grund, Walkenried, Hattorf
Tel: 05522 960-4470
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Nutzen Sie außerdem das Angebot der bke-Onlineberatung (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.), das die bke-Jugendberatung und die bke-Elternberatung umfasst:
https://www.bke-beratung.de/~run/

 

Sprechzeiten und Erreichbarkeit der Lehrkräfte

 Lehrkraft Sprechzeit Erreichbarkeit
 Fr. Sengstack - Küster

täglich

9:00-11:00 Uhr

05522 - 9918410
Fr. Benseler täglich Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fr. Hammer

dienstags

10:00 - 11:00 Uhr

05522 - 9918420
Fr. Wicke

montags 10:00 - 11:00 Uhr

täglich per Mail

 05522 - 9918420

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Fr. Baldermann täglich per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fr. Jorcke

mittwochs

täglich per Mail

05522 - 9918420

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Fr. Gellert täglich per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fr. Groß

montags 9:00-12:00 Uhr

täglich per Mail

05522 - 9918420

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Fr. Koch täglich

01515-0307494

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Fr. Hillebrecht täglich Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fr. Winkel täglich

01515-5879819

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Fr. Jankowski

täglich 9:00-12:00 Uhr

täglich per Mail

05527 - 8491308

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Hr. Potrykus täglich 8:00 - 20:00 Uhr

036071 - 90701

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Fr. Hinz täglich Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hygieneplan der Grundschule Am Jacobitor

Hygieneplan Corona für die Grundschule Am Jacobitor


VORBEMERKUNG


Alle Schulen verfügen nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über einen schulischen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Schülerinnen und Schüler und alle an Schule Beteiligten beizutragen.
Der vorliegende Hygieneplan Corona dient als Ergänzung zum Musterhygieneplan, der allen Schulen des Landes zur Verfügung gestellt wurde. Schulleitungen sowie Pädagoginnen und Pädagogen gehen dabei mit gutem Beispiel voran und sorgen zugleich dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die Hygienehinweise ernst nehmen und umsetzen.
Alle Beschäftigten der Schulen, die Schulträger, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen sind darüber hinaus gehalten, sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Robert Koch-Instituts zu beachten.
Über die Hygienemaßnahmen sind das Personal, die Schüler und die Erziehungsberechtigten auf jeweils geeignete Weise zu unterrichten.

1. PERSÖNLICHE HYGIENE:


Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine Übertragung möglich.
Wichtigste Maßnahmen
• Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben.
• Mindestens 1,50 m Abstand zu Personenhalten
• Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
• Keine Berührungen, Umarmungen, Bussi-Bussi, Ghettio-Faust und kein Händeschütteln.
• Gegenstände, wie z.B. Trinkflaschen, persönliche Arbeitsmaterialien, Stifte sollen nicht mit anderen Personen geteilt werden.
• Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Schutzmaske, nach dem Toiletten-Gang oder nach Betreten des Klassenraums) durch a) Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden (siehe auch https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/) oder b) Händedesinfektion: Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist. Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten. (siehe auch www.aktion-sauberehaende.de).
Damit die Haut durch das häufige Waschen nicht austrocknet, sollten die Hände regelmäßig eingecremt werden. Die Handcreme ist für den Eigengebrauch von zu Hause mitzubringen.
• Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.
• Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen. Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung MNB, community mask oder Behelfsmaske) tragen. Damit können Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).
Diese Masken sollen in den Pausen und beim Schülertransport getragen werden. Dies darf aber nicht dazu führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird. Im Unterricht ist das Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich. Trotz MNS oder MNB sind die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, zwingend weiterhin einzuhalten. Der Mund-Nasen-Schutz ist von jedem Schüler / jeder Schülerin selbst mitzubringen.
Das prophylaktische Tragen von Infektionsschutzhandschuhen wird nicht empfohlen.

Hinweise zum Umgang mit den Behelfsmasken:
Folgende Hinweise des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind zu beachten:
• Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
• Die Hände sollten vor Anlegen der Maske gründlich mit Seife gewaschen werden.
• Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
• Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
• Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
• Die Außenseite, aber auch die Innenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollten diese möglichst nicht berührt werden.
• Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 2030 Sekunden mit Seife).
• Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
• Masken sollten täglich bei mindestens 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Sofern vorhanden, sollten unbedingt alle Herstellerhinweise beachtet werden.

2. RAUMHYGIENE: KLASSENRÄUME, FACHRÄUME, AUFENTHALTSRÄUME, VERWALTUNGSRÄUME, LEHRERZIMMER UND FLURE


Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion muss auch im Schulbetrieb ein Abstand von mindestens 1,50 Metern eingehalten werden. Das bedeutet, dass die Tische in den Klassenräumen entsprechend weit auseinandergestellt werden müssen und damit deutlich weniger Schülerinnen und Schüler pro Klassenraum zugelassen sind als im Normalbetrieb. Abhängig von der Größe des Klassenraums sind das in der Regel maximal 9 Schülerinnen und Schüler. Partner- und Gruppenarbeit sind nicht möglich. Hauswirtschaftsunterricht kann in den dafür vorgesehenen Fachräumen stattfinden, solange es sich nicht um Nahrungszubereitung handelt.
Die Schülerinnen und Schüler sollen möglichst eine feste Sitzordnung einhalten, die dokumentiert ist. Diese Dokumentation muss dem Gesundheitsamt zur Fallnachverfolgung auf Verlangen unverzüglich zur Verfügung gestellt werden können.
Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird. Aus Sicherheitsgründen verschlossene Fenster müssen daher für die Lüftung unter Aufsicht einer Lehrkraft geöffnet werden. Können aufgrund baulicher Maßnahmen Fenster in einem Raum dauerhaft nicht geöffnet werden, ist er für den Unterricht nicht geeignet, es sei denn, es ist eine effektive raumlufttechnische Anlage (Lüftungsanlage) vorhanden.

Reinigung


Die DIN 77400 (Reinigungsdienstleitungen Schulgebäude – Anforderungen an die Reinigung) ist zu beachten. Sie definiert Grundsätze für eine vertragsgemäße, umweltbewusste und hygienische Schulreinigung unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen hinsichtlich Technik und Methoden der Gebäudereinigung und rechtlicher Anforderungen durch das Infektionsschutzgesetz.

 

Ergänzend dazu gilt:


Generell nimmt die Infektiosität von Coronaviren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit rasch ab. Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich liegen bisher nicht vor.
In der Schule steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund. Dies gilt auch für Oberflächen, welchen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden, da auch hier Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen.
Im Gegensatz zur Reinigung wird eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen auch in der jetzigen COVID-Pandemie durch das RKI nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung völlig ausreichend.
Wird eine Desinfektion im Einzelfall als notwendig erachtet, so sollte diese generell als Wischdesinfektion mit einer kalten Lösung durchgeführt werden. Eine Sprühdesinfektion, d.h. die Benetzung der Oberfläche ohne mechanische Einwirkung, ist weniger effektiv und auch aus Arbeitsschutzgründen bedenklich, da Desinfektionsmittel eingeatmet werden können (ebenso bei warmer, evtl. dampfender Desinfektionslösung). Auch Raumbegasungen zur Desinfektion sind hier grundsätzlich nicht angezeigt. Die Einwirkzeit bzw. Benetzungszeit ist zu beachten. Je nach Desinfektionsmittel (wenn getrocknete Reste reizend wirken) ist eine anschließende Grundreinigung erforderlich.
Folgende Areale sollten besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen täglich gereinigt werden:
• Türklinken und Griffe (z.B. an Schubladen- und Fenstergriffe) sowie der Umgriff der Türen,
• Treppen- & Handläufe,
• Lichtschalter,
• Tische, Telefone, Kopierer
• und alle weiteren Griffbereiche, wie z.B. Computermäuse und Tastaturen.

3. HYGIENE IM SANITÄRBEREICH


In allen Toilettenräumen müssen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt werden. Die entsprechenden Auffangbehälter für Einmalhandtücher und Toilettenpapier sind vorzuhalten.
Damit sich nicht zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich in den Sanitärräumen aufhalten, muss zumindest in den Pausen durch eine Lehrkraft eine Eingangskontrolle durchgeführt werden. Am Eingang der Toiletten muss durch gut sichtbaren Aushang darauf hingewiesen werden, dass sich in den Toilettenräumen stets nur einzelne Schülerinnen und Schüler (Zahl in Abhängigkeit von der Größe des Sanitärbereichs) aufhalten dürfen.
Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden sind täglich zu reinigen. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination mit einem Desinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine prophylaktische Scheuer-Wisch-Desinfektion erforderlich. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen. Wickelauflagen sind unmittelbar nach Nutzung zu desinfizieren.

4. INFEKTIONSSCHUTZ IN DEN PAUSEN


Auch in den Pausen muss gewährleistet sein, dass Abstand gehalten wird. Versetzte Pausenzeiten können vermeiden, dass zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich die Sanitärräume aufsuchen. Aufsichtspflichten müssen im Hinblick auf veränderte Pausensituationen angepasst werden (geöffnete Fenster, körperliche Auseinandersetzungen zwischen Schülerinnen und Schülern, Raucherecken, „tote“ Ecken im Schulgelände). Abstand halten gilt auch im Lehrerzimmer und in der Teeküche. Ein Pausen-/Kioskverkauf kann nicht angeboten werden.

5. INFEKTIONSSCHUTZ BEIM SPORTUNTERRICHT


Sportunterricht und außerschulischer Schulsport können vorläufig aus Gründen des Infektionsschutzes nicht stattfinden, da zur Zeit keine Regelungen vorliegen, die den Infektionsschutz gewährleisten.

6. PERSONEN MIT EINEM HÖHEREN RISIKO FÜR EINEN SCHWEREN COVID- 19-KRANKHEITSVERLAUF


Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19Krankheitsverlauf höher (siehe Hinweise des Robert Koch-Instituts https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html). Dazu zählen insbesondere Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen wie
• Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
• chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)
• chronischen Lebererkrankungen) • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
• Krebserkrankungen
• ein geschwächtes Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z.B. Cortison)
Diese Personengruppen benötigen einen besonderen Schutz und sollten daher im Schuljahr 2019/20 nicht mehr als Lehrkräfte im Präsenzunterricht eingesetzt werden. Personen über 60 Jahre können auf freiwilliger Basis eingesetzt werden.
Eine Schwerbehinderung allein ohne Vorliegen einer risikoerhöhenden Erkrankung bietet keinen Grund dafür, dass diese Personen nicht als Lehrkräfte im Präsenzunterricht eingesetzt werden können. Gleiches gilt für Schwangere.
Schülerinnen und Schülern, die unter einer oder mehreren Vorerkrankungen leiden, wird empfohlen zuhause zu bleiben. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen (Eltern, Geschwisterkinder) mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf leben.

7. WEGEFÜHRUNG


Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig über die Gänge zu den Klassenzimmern und in die Schulhöfe gelangen. Die Schulen sind aufgefordert, ein jeweils den spezifischen räumlichen Gegebenheiten angepasstes Konzept zur Wegeführung zu entwickeln. Für räumliche Trennungen kann dies z.B. durch Abstandsmarkierungen auf dem Boden oder den Wänden erfolgen. Eine zeitliche Trennung ist z.B. durch gestaffelte Pausenzeiten möglich.
Sofern sich im unmittelbaren Umkreis der Schule Warteplätze für den Schülerverkehr oder den öffentlichen Personennahverkehr befinden, muss nach Schulschluss durch geeignete Aufsichtsmaßnahmen dafür gesorgt werden, dass Abstands- und Hygieneregeln auch dort eingehalten werden.

8. KONFERENZEN UND VERSAMMLUNGEN


Konferenzen müssen auf das notwendige Maß begrenzt werden. Dabei ist auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu achten. Video- oder Telefonkonferenzen sind zu bevorzugen.
Klassen- und Kurselternversammlungen dürfen nur abgehalten werden, wenn sie unabdingbar sind. Dabei gelten die gleichen Vorgaben wie bei den Konferenzen.

9. MELDEPFLICHT


Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes ist sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Schulen dem Gesundheitsamt zu melden.
Die „Rundverfügung 1-2020 der NLSchB – Verfahren und Meldepflichten bei Coronavirus (SARS-CoV-2) vom 06.03.2020 ist zu beachten.
Stand: 23.04.2020

pdfNiedersächsischer_Rahmenhygieneplan_-_Corona.pdf

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pdfBegruessen_ohneAnfassen-Plakat.pdf             pdfGrundschule_Plakat_haende_waschen_-_Plakat.pdf

pdf3.13Alltagsmasken_COVID_2020-Info.pdf        pdfRichtig_niesen_-_Plakat.pdf

Schulstart für Jahrgang 4 am 4.5.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,


ich hoffe, dass es Ihnen und Ihrer Familie gut geht. So langsam nähert sich die stufenweise Schulöffnung am 04.05.2020. Der 4. Jahrgang wird an den Grundschulen den Anfang machen und wir sind in den Planungen für diesen Start. In diesem Zusammenhang möchten wir uns auch gleich für Ihre Mithilfe bei der Bearbeitung der Aufgaben Ihrer Kinder im Home Office bedanken.


Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz ist laut Aussage vom Niedersächsischen Kultusministerium in den Pausen und beim Schülertransport Pflicht. Während des Unterrichts besteht derzeit noch keine Pflicht. Sollten Sie dies für Ihre Kinder jedoch als notwendig erachten, werden wir dies natürlich akzeptieren. Bitte geben Sie für den Mund-Nasen-Schutz Ihres Kindes eine Brotdose mit, in der der Mund-Nasen-Schutz während des Unterrichts verstaut werden kann. Wichtig ist natürlich auch weiterhin auf die gründliche Händehygiene (nach dem Nasenputzen, Husten oder Niesen, nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen, vor und nach dem Essen, vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen der Schutzmaske, nach dem Toilettengang oder nach Betreten des Klassenraumes) zu achten. Dazu stehen sowohl in den Klassen, wie auch auf den Toiletten genügend Waschmöglichkeiten (Seifenspender und Einmalhandtücher) bereit.


Ebenso ist der Abstand, von mindestens 1,50 Metern, zu Mitschülerinnen und Mitschülern, wie zu Lehrerinnen und Lehrern einzuhalten. Die Klassenräume sind entsprechend vorbereitet und die Tische haben den nötigen Mindestabstand. Jedes Kind bekommt einen festen Sitzplatz. Außerdem wird in allen Klassen, in denen Unterricht stattfindet, regelmäßig gelüftet.


Damit sich nicht zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich in den Sanitärräumen aufhalten, wird in der Pause eine Lehrkraft eine Eingangskontrolle durchführen. Des Weiteren gibt es einen Aushang, dass sich in den Toilettenräumen stets nur einzelne Schülerinnen und Schüler aufhalten dürfen.


Wir sind bemüht, den Bildungsauftrag so gut wie möglich umzusetzen und die Corona Epidemie eingegrenzt zu halten. Sollten uns Lösungen auffallen, die sich als unpraktisch gestalten, werden wir dies nachbessern müssen und Sie entsprechend darüber informieren.


Laut Aussage vom Niedersächsischen Kultusministerium soll pro Tag jeweils nur die halbe Klasse in der Schule sein. Frau Jankowski und Herr Potrykus haben dementsprechend ihre Klassen aufgeteilt und werden Ihnen mitteilen, zu welcher Gruppe Ihr Kind gehört. Es gibt eine A und eine B Gruppe. Die A Gruppe ist im Stundenplan grün hinterlegt, die B Gruppe ist pink hinterlegt, so wissen Sie genau, an welchen Tagen Ihr Kind in die Schule gehen muss. Den Stundenplan bekommen Sie über iServ zugeschickt. Für die Tage, an denen Ihr Kind zu Hause bleiben muss, bekommt es weiterhin Aufgaben, die es erledigen muss. Wir haben uns aus pädagogisch sinnvollen Gründen für den täglichen Wechsel der Gruppen entschieden. Damit der Rhythmus erhalten bleibt, beginnen wir nach Woche 2 wieder mit dem Plan der Woche 1, usw. Wichtig für Sie, es besteht die Schulpflicht, d.h. sollte Ihr Kind krank sein, müssen Sie dies der Schule melden. Die Erledigung der Aufgaben zu Hause ist ebenfalls Pflicht.

 

Damit möglichst wenige Kontakte auf den Schulhof stattfinden, gibt es unterschiedliche Anfangszeiten, Pausenzeiten und Schulschlusszeiten.
Die Klasse 4a startet um 8:15 Uhr mit dem Unterricht und endet um 13:20 Uhr.
Die Klasse 4b startet um 7:50 Uhr mit dem Unterricht und endet um 12:55 Uhr.
Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kinder erst kurz vor Unterrichtsbeginn auf dem Schulhof eintreffen.

 

Für weitere Informationen wird auf unserer Internetseite zeitnah ein Hygieneplan Corona zur Verfügung stehen. Sollten sich trotzdem noch Fragen ergeben, erreichen Sie uns von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 13:00 Uhr unter der Telefonnummer der Schule: 05522 – 9919410.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und wünsche Ihnen und Ihren Familien weiterhin viel Gesundheit
N. Sengstack – Küster - Schulleitung

Neue Informationen zur Notbetreung

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

auf Grundlage der Rundverfügung 9/2020 der Niedersächsischen Landesschulbehörde kann ich nun  folgende Aussagen zur Notbetreuung machen:

Unsere Schule bietet eine Notbetreuung an den Tagen von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr an. 

Die Notbetreuung ist auf das notwenige und epidemiologisch vertretbare Maß zu begrenzen. Sie dient dazu, Kinder aufzunehmen, bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig ist.

Beschäftigte aus den Bereichen:

  • Pflege, Gesundheit, Medizin
  • öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz
  • Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge.

Nach der Erweitung der verordnungsrechtlichen Grundlage sind überdies Kinder einer Erziehungsberechtigten bzw. eines Erziehungsberechtigten, die / der in einem Berufszweig von allgemein öffentlichem Interesse tätig ist, aufzunehmen. So können etwa die Bereiche:

  • Energieversorgung ( etwas Strom-, Gas-, Kraftstoffversorgung )
  • Wasserversorgung ( öffentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbeseitigung ),
  • Ernährung und Hygiene ( Produktion, Groß- und Einzelhandel )
  • Informationstechnik und Telekommunikation ( insbesondere Einrichtung und Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze )
  • Finanzen ( Bargeldversorgung, Sozialtransfers )
  • Transport und Verkehr ( Logistik für die kritische Infrastruktur, ÖPNV )
  • Entsorgung ( Müllabfuhr )
  • Medien und Kultur - Risiko- und Kriesenkommunikation

die Möglichkeit nutzen, in dringenden Fällen auf die Notbetreuung in Schulen zurückgreifen zu können, sonfern eine betriebsnotwendige Stellung gegeben ist. Dabei gilt, dass sehr genau auf die dringende Notwendigkeit zu achten ist. Es sind vor Inanspruchnahme der Notbetreuung sämtliche andere Möglichkeiten der Betreuung auszuschöpfen. 

Ausgenommen von dem Verbot ist auch die Betreuung in besonderen Härtefällen wie drohender Kündigung und erheblichem Verdienstausfall oder aber:

  •  drohende Kindeswohlgefährdung
  •  Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere bei Alleinerziehenden
  •  gemeinsame Betreuung von Geschwisterkindern

In der Umsetzung der Notbetreuung sind folgende Punkte verbindlich zur Kontakteinschränkung einzuhalten:

  • nach Gruppen getrennte Nutzung des Außengeländes
  • nach Gruppen getrennte Einnahmen von Mahlzeiten ( Frühstück )
  • nach Gruppen getrennte zeitliche Regelungen für die Bring- und Abholpausen.

 

Falls Sie unsere Notbetreuung nutzen müssen, bitte ich Sie, mindestens 2 Tage vorher mit uns Kontakt aufzunehmen. Telefonnummer: 05522 - 9918410. Unser Sekretariat ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr besetzt. 

Im Namen der Schulgemeinschaft der Grundschule Am Jacobitor hoffen wir auch auf ein gutes Miteinander, auch in dieser besonderen Zeit.

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich und Ihre Familien auf.

Mit freundlichen Grüßen

N. Sengstack - Küster

- Rektorin-